Am nächsten Morgen fuhren wir zu den bei Leba liegenden Wanderdünen im Nationalpark. Vom großen Parkplatz sind es knapp 6 Kilometer zu der Dünenlandschaft.

Direkt neben dem großen Parkplatz liegt der Eingangsbereich/Abfahrtsbereich zur Dünenlandschaft

Vom Parkplatz/Startplatz aus kann man die etwa 6 Kilometer entfernte Dünenlandschaft mit......

Dem Schiff....

Zu Fuß...      (machten einige Gruppen)

Dem Mietfahrrad (oder eigenem)....

..oder wie wir ......

Mit dem Elektrobus

Ankunft bei der Dünenlandschaft

Die Dünen sollen jährlich 10 Meter tief in den Wald vordringen

Wir sind mühevoll hochgekraxelt, hier gibt es keine Treppe wie bei der Dune Pilat bei Bordeaux

Die verschiedenen Dünen sollen gut 40 Meter hoch sein

Hier ist gut zu sehen, wie die Düne in den Wald eindringt

Wir steigen wieder nach unten und fahren mit dem Elektrobus zurück zum Startplatz

Hier der Aussichtsturm am Parkplatz

Wir steigen nochmal auf den Aussichtsturm. Von dort aus ist durch einen Nebenausgang der Parkplatz direkt zu erreichen

Wir verlassen den Raum Leba und fahren Richtung Halbinsel Hela

Die dortigen Straßen würden sich gut als Teststrecke für Stoßdämpfer eignen.

Wir fuhren zu der  etwa 30 Km langen Halbinsel Hela. Am Eingang zur Halbinsel Hela liegt das Hafenstädchen Wladyslawowo (Großendorf). Von dort aus auf der 216 über die schmale Halbinsel, vorbei an schönen Badeorten bis zum Endpunkt, zu der Ortschaft Hel.

Wir hatten die Ortschaft Hel erreicht. Auch die Eisenbahn fährt bis Hel.

Wir machten einen Rundgang in Hel.

Wir wollten in Hel übernachten, da aber eine steife Briese und später Regen einsetzte, fuhren wir wieder zurück.

Bei zeitweise starken Regen geht's zurück.

Bei zeitweise starken Regenschauern fuhren wir über Gdynia (Gdingen) bis Gdansk (Danzig).

Die Friedhöfe in Polen sind geschmückt, allerdings sind die Blumen aus Plastik.

In zeitweisen dichten Verkehr auf nach Danzig.

Später Ankunft am CP in Danzig

Wir haben in Danzig den Campingplatz STOGI 218, etwas aussserhalb von Danzig erreicht. Die Einfahrt liegt etwas versteckt. Links nebenan liegt ein weiterer CP: Der CP STOGI 218 war etwas stärker besucht, aber wir fanden noch einen Platz. Entsorgung (WC Cassette, Grauwasser)  und Sanitäreinrichtung alles ok. Brötchenbestellung für nächsten Morgen möglich. In etwa 150 Meter Entfernung befindet sich eine Straßenbahnhaltestelle an einer Wendeschleife. Dort kauften wir am nächsten Morgen beim Straßenbahnfahrer wieder Tagestickets und begannen unsere Stadtbesichtigung in Danzig.

Auf dem CP STOGI 218

Nachdem wir einige Zeit mit der Straßenbahn herumgefahren waren, stiegen wir in der Nähe des Bahnhofs aus.

Der Bahnhof in Danzig

Weil die Sehenswürdigkeiten teilweise recht weit auseinander lagen, buchten wir ein Fahrzeug mit Reiseführer.

Hier sind wir an der damaligen Hauptpost (von 1939) in Danzig. Hier und auf der Westernplatte begannen die Kämpfe des 2. Weltkriegs. Im Roman von Günter Grass und im Film "Die Blechtrommel" sind die damaligen Ereignisse dargestellt. Dem gebürtigen Danziger Günter Grass wurde in Danzig ein Museum gewidmet.

Wir fuhren weiter zur ehemaligen Lenin Werft.

Hier das Tor zur Werkstatt des ehemaligen Elektrikers und späteren polnischen Präsidenten Lech Walesa.

Monument für die getöteten Werftarbeiter beim Aufstand 1970.

Nach Beendigung der Rundfahrt gehen wir zu Fuß in die Altstadt.

Der Neptunbrunnen

Das mittelalterliche Krantor ist das Wahrzeichen von Danzig

In dem kleinen Lokal links vom Krantor konnten wir gut Essen

Die Technik des Mittelalters. Mit dem unteren Rad war es möglich, Lasten bis zu 4 Tonnen in 11 Meter Höhe zu heben, mit dem oberen Rad Lasten bis 2 Tonnen in 25 Meter Höhe.

Das kleine Lokal direkt neben dem Krantor

Einfach, aber der Fisch schmeckte sehr gut.

Wir beendeten den Rundgang durch die Altstadt, gingen zur einer Straßenbahnhaltestelle und fuhren zurück zum Campingplatz (CP).

Am nächsten Morgen verlassen wir Danzig und fahren zur Frischen Nehrung

Fortsetzung des Reiseberichts