Nach dem Besuch in Danzig, auf zur Frischen Nehrung

Hier mussten wir natürlich auch hin. Eine Fahrt über die Frische Nehrung. Von Danzig kommend fuhren wir auf der 501 bei Katy Rybachie (Bodenwinkel) auf die Nehrung. Die Nehrung ist ca. 70 Km lang, nur einige 100 Meter bis max 1,8 Km breit. Die Nehrung ist zweigeteilt, (Polnisch-Russische Grenze), man kann nur etwa bis zur Hälfte, bis zum Ort Piaski (Neukrug) fahren. Die Nehrung ist Naturschutzgebiet, aber mit schönen Badeorten.

 

Wir sind am Ende der 501, im Ort Piaski (Neukrug)

Hier machten wir eine kleine Pause

Wir verlassen Piaski und fahren zurück zum Festland

Durch schöne Badeorte wie Krynica Morska (Kahlberg)

Wir hatten das Frische Haff verlassen und fuhren über kleine Straßen und die 55 Richtung  Malbork (Marienburg)

Oftmals sahen wir Storchennester

Eine weite, flache Landschaft

Die gibt's hier auch

Immer wieder Storchennester

Wir hatten Marienburg erreicht

Der Campingplatz liegt links an dem Teich

Wir bauen unsere portable Sat-Anlage auf

Der CP liegt auf einer Wiese gegenüber der Marienburg. Sanitär, Entsorgung Cassette und Grauwasser vorhanden.

Etwas einfacher, aber alles ok.

Man geht über die Brücke (Fluss Nogat) und längs der Marienburg zur Rezeption/Kartenverkauf und Ausleihe der elektronischen Führer in deutscher Sprache

Die Marienburg, ehemalige Residenz des Deutschen Ordens und größte Backsteinfestung Europas.

In den Innenräumen der Marienburg. Unbedingt sollte man die elektronischen Sprachführer, hier in deutscher Sprache ausleihen. Die Geräte sind WIFI gesteuert, man wird geleitet und die Erklärungen erfolgen zielgerichtet in den entsprechenden Räumen. Eine sehr gute Lösung.

Im Innenhof Denkmalgruppe der Hochmeister des Ordens, Salza, Feuchtwangen, Kniprode und Albrecht.

 

In den Innenräumen Waffensammlungen unterschiedlichster Art

Mittels der roten Druckschalter an der Scheibe können Einzelinformationen zu verschiedenen Waffen abgerufen werden.

Man wird vom elektronischen Führer rein und raus, quer durch die Burg geschickt

In der Mühle der Burg

Mittelalterliche Küche

Geschafft!!  Nach über 4 Stunden Besichtigungstour waren wir durch. Voll vieler neuer Informationen, aber auch ziemlich müde gingen wir die kurze Strecke zum CP.

Eine  Besichtigung der Marienburg ist wirklich zu Empfehlen.

Hier noch einen Blick auf den CP vor der Marienburg. Zwar einfach, aber alles vorhanden (Sanitär, Cassette, Grauwasser) und sauber.

Siehe auch:  www.malborg-kemping.eu/

Am nächsten Morgen fuhren wir weiter über Elblag (Elbing), Ostroda (Osterode) bis Olsztynek  (Hohenstein).

In Hohenstein besuchten wir das Museumsdorf

Top -  neue Autobahn

Vermutlich Brücke für Wildwechsel

Kurze Pause

Ein kräftiges Regenschauer

Ein weiteres Highlight der Reise - Das Museum in Olsztynek (Hohenstein)

Das Museum für volkstümliche Baukunst in Olsztynek (Hohenstein)

Das Museum ist das größte uns älteste Freilichtmuseum im nordöstlichen Polen. Es wurde 1913 unter dem Namen Ostpreußisches Heimatmuseum in Königsberg eröffnet. Das Museum zog bereits im Jahre 1939 nach Hohenstein um.

Alte Schulklasse aus früheren Zeiten

Ein früherer "Wohnwagen" aus dem letzten Jahrhundert

Alter Dorfbrunnen

Eine Kutsche fü den Sommer....

Und einen Schlitten fü den Winter.

Ein Gasthaus vor 100 Jahren

Tiere waren auch auf den Höfen

Windmühlen waren auch vorhanden

In der Mühle.

Weitere Inneneinrichtungen verschiedener Bauernhäuser. Jedes Haus ist genau beschrieben mit ehemaligen Standort und weiteren Informationen

Sakristei der Kirche

Wir beendeten den interessanten Besuch im Museum und kauften im Museumsladen einen Reiseführer in Deutsch. Dieser hat auch eine ISBN Nummer:  ISBN 978-83-934907-7-6

Das Museum ist auch im Internet, unter:

www.muzeumolsztynek.com.pl

zu finden.

Wir starteten in Olsztynek (Hohenstein) und fuhren weiter Richtung Masuren.

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