Fortsetzung des Reiseberichts Norwegen 2020 Teil 3

Bei Regen im Norden von Norwegen auf der E6 unterwegs Richtung Alta.

Wir sind am Museum in Alta angekommen.

Ein Rundgang im Außenbereich.

Die alten Felsritzungen (bis 6000 Jahre alt) wurden zur besseren Sichtbarkeit mit roter Farbe kenntlicher gemacht.

Die Zeichnungen/Ritzungen sind aber auch ohne Farbe an anderen Felsen erkennbar.

Die Bohlenwege wurden/werden erweitert.

Blick über den Altafjord vom Museum aus.

Im Museum sind Ausstellungen über den Norden zu finden.

Wir verlassen Alta auf der E6 Richtung Norden.

Auf der Hochebene (Fjell) E6 nördlich Alta unterwegs.

Bei Skaidi haben wir die E6 verlassen und fahren auf der 69 Richtung Nordkap.

Kurz vor dem "Steinhaufenparkplatz"  an der 360 Grad Kurve wird der alte Tunnel (Skarvbergtunnel) erneuert, es wird ein neuer Tunnel daneben gebaut.

Gegenüber des Steinhaufenparkplatzes sind die Baufahrzeuge abgestellt.

Steinhaufen hat hier kein Reisender mehr aufgeschichtet, der Platz ist aber trotz der Baustelle noch benutzbar.

Einige Kilometer weiter befindet sich ein neuer Parkplatz.

Trotz Regen und Sturm musste ich hier ein Foto machen, denn..

An selber Stelle wie 2007 und 2016 auf den Fahrten zum Kap.

Durch den Nordkaptunnel fahren wir auf die Insel Mageroya.

Wir sind in Honnigsväg angekommen.

Weil starker Sturm mit kräftigen Regenschauern herrschte, machten wir Stopp in Honningsväg an der 69 bei Nordkap Camping.

Nach einer stürmischen Nacht, das Auto schwankte zeitweise wie ein Schiff auf hoher See, hatte am Morgen der Wind etwas abgeflaut.

Nordkap Camping, ein guter Platz hinter Honnigsväg direkt an der E69.

Ein kleines Geschäft ist angeschlossen, bei dem Wind kauften wir Norwegermützen.

Da geht es einige Prozent Steigung nach oben.

Das sind die ganz "Harten".

Richtung Kap.

Nach links die 69 zum Kap. geradeaus zur Ortschaft Skarsväg.

Der Winterdienst lauert schon.

Nach der Abzweigung wird die 69 schmaler.

Eine Baustelle auf der 69.

Wir sind auf dem Nordkapparkplatz angekommen. 2007 war hier kaum ein Platz zu bekommen,

heute ist freie Auswahl.

Auch die Sonne begrüßt uns am Nordkap.

Neu am Parkplatz ist eine Toilettenanlage mit Warmwasser.

In den Nordkaphallen.

Auf der Aussichtsplatform Kings View, 300 Meter über der Barentsee bei klarer Sicht.

Beim Besuch 2016 sah es so aus:   https://surup.de/alt/Nordkap_2016/Nordkap_2016e/Nordkap_2016h_/nordkap_2016h_.html

Blick über die Barentsee.

Durfte natürlich nicht fehlen,  Selfie an der Weltkugel.

Dei Landzunge Knivskjellodden liegt noch ca 1,4 Km nördllicher als das Nordkap und ist nur über einen mehrstündigen Fußmarsch über Trampelpfade zu erreichen.

Siehe auch Wikipedia:   https://de.wikipedia.org/wiki/Knivskjellodden

 

Es treffen weitere Reisende ein.

Haupteingang zu der Nordkaphalle.

Die Nordkapwaffeln und später das Gläschen Sekt im WOMO waren natürlich Pflicht.

Beim letzten Besuch war hier kaum ein Platz zu bekommen.

Den neusten Nordkapsticker mußte ich natürlich noch im Kiosk kaufen.

Hier hat sich nichts verändert.

Hier noch Info von Wikipedia zum Nordkap:   https://de.wikipedia.org/wiki/Nordkap

Hier Link zir Nordkap Webkamera BOREALIS:   https://nordkapp.roundshot.co/

Am Morgen Start zur Weiterfahrt.

Zurück nach Honningsväg.

Rasch über die Straße.

Wartungsarbeiten im Nordkaptunnel.

Ab und zu sieht man in Norwegen Kfz-Kennzeichen mit Namen.

Ein Link zu dieser Web-Seite gibt Auskunft:   https://www.norwegenservice.net/personalisierte-nummernschilder-in-norwegen

Die Großbaustelle "Tunnelbau" auf der 69.

Wir sind längs des Porsangerfjords die 69 runtergefahren und treffen in Olderfjord wieder auf die E6, fahren

weiter auf der E6 Richtung Kirkenes.

 

Fortsetzung des Berichts mit Teil 4.