Fortsetzung des Reiseberichts

Am Morgen fuhren wir die etwa 40 Km auf der E6 von Ballangen nach Narvik.

Wir sind in Narvik angekommen.

Hier parkten wir auch 2007 und 2016.

Das Museum zog im Jahr 2016 aus der Fischhalle in das etwa 200 Meter entfernte Hochhaus um.

Das Museum öffnete um 10.00 Uhr

Die Schlüsselmaschine Enigma mit 4 Walzen. Hat aber nur kurze Zeit was genutzt.

Es sind meiner Meinung nach im neuen Museum weniger Exponate als im alten Museum in der Fischhalle ausgestellt-

Wir sind in Narvik losgefahren über die E6, die neue Brücke Richtung Bjerkvik zur E10.

Ab Bjerkvik auf der E10 bis zur Brücke zu den Vesteralen bei Steinsland.

Auf der Brücke eine Baustelle.

Hinter der Brücke biegen wir nach rechts auf die 83 nach Harstad ab.

Willkommen in Harstad.

Wir parken in Harstad am Hafen.

Anlegestelle von Hurtigruten. Hier waren wir auf unserer Kurzreise mit Hurtgruten Svolvär-Harstad im Jahr 2007 auf das südwärts gehende Schiff umgestiegen.

Nach unserem Kurzbesuch in Harstad fahren wir auf der 83 bis zur Fähre in Kjengsnes.

Auf der Fähre vom Kjengsnes nach Flesnes

Nach Ankunft in Flesnes fahren wir auf der 83 und 85 weiter über Sortland (82) bis Melbu, setzen dort mit der Fähre nach Fiskeböl über, treffen dort wieder auf die E10.

Fähre Melbu - Fiskeböl

In Kabelväg fuhren wir auf den CP von 2007.

Hier hatte es an den Gebäuden Änderungen gegeben. Ent-und Versorgung vorhanden.

Nach dem Start in Kabelväg fuhren wir auf der E10 weiter und hielten in Borg, am Wikingermuseum.

Das Museum liegt direkt an der E10.

Siehe auch diesen Link:   https://de.wikivoyage.org/wiki/Wikingermuseum_Borg

Über das eigene Smartphone können nach Aktivierung, über Wlan Erkärungen in Deutsch aufgerufen werden.

Das Langhaus, Borg war ein Hauptsitz der Wikinger.

Im Langhaus ist die Inneneinrichtung der damaligen Zeit dargestellt.

Nach der Besichtigung im Langhaus gingen wir durch den Park zu der etwa 1,3 Kilimeter entfernten Anlegestelle des Wikingerschiffes.

Nachbau eines Schiffs der Wikinger. Im Wikingerschiffsmuseum in Oslo hatten wir 2007 verschiedebe Schiffstypen gesehen.

Man kann sich in eine Liste eintragen lassen und in bestimmten Zeiten mitsegeln.

Im Bootshaus

Wir gingen durch den Park zu dem ca 1,3 Km entfernten Eingang zurück.

Der Parkplatz vor dem Museum hatte sich gut mit WOMO's und PKW's gefüllt.

Weiter auf den Lofoten im südlichen Teil.

Wir sind im südlichsten Ort der Lofoten, in  Ä angekommen.

Wir gehen im Ort Ä spazieren.

Nach dem Besuch im südlichsten Teil der Lofoten, in Ä, starteten wir zur Rückfahrt über die Lofoten. Jetzt nahmen wir die kürzeste und schnellste Strecke, komplett über die E10. Die E10 führt über die Inseln der Lofoten und Vesteralen, die sind mit Brücken und Tunnel (keine Fähren) verbunden.

Aber einen Abstecher nach Nusfjord haben wir noch eingelegt.

Die sitzen dort oft am Straßenrand

 

Die kleine Straße nach Nusfjord ist zwar teilweise nicht sehr breit, aber gut zu befahren.

Wir fahren durch Nusfjord, der vorhandene

Parkplatz war stark durch WOMOS belegt, wir fuhren daher durch das schöne Tal wieder zur E10.

Auf der E10 fuhren wir bis Leknes, um dort einen CP zu suchen. An einer Sporthalle fanden wir einen großen ausgewiesenen Stellplatz, sogar mit Stromkästen, aber die Beschreibung der Zahlungsweise für den Platz und Strom in Norwegisch war uns nicht verständlich. Wir fuhren daher ein paar Kilometer auf der E10 zurück, denn vor Leknes lag direkt am Wasser ein Parkplatz, wo schon 3 WOMO's standen.

Schöner Parkplatz mit Toilettenhäuschen (warmes Wasser) aus Richtung Süden kommend kurz vor Leknes.

Lebensmittel kauften wir öfters bei Rema 1000 ein.

Die E10 ist im nördlichen Teil weitgehend gut ausgebaut und flott zu befahren.

Wir sind an der Brücke von den Vesteralen zum Festland angekommen.

Die Baustelle auf der Brücke ist noch in Betrieb.

Auf dem Festland fahren wir auf der E10 bis Bjerkvik, dann wieder weiter auf der E6 bis Nordkjosbotn, dann auf der E8 bis Tromsö.

Abends sind wir  in Tromsö eingetroffen und übernachten wie 2016 auf dem schönen CP in der Nähe der Eismeerkathtedrale.

Am nächsten Tag war es regnerisch und windig.

Der CP ist komplett ausgestattel mit guten Sanitäranlagen.

Vom CP aus zur Eismeerkathedrale und Tromsöbrücke läuft man ca 30 Minuten.

Die Abendkonzerte fanden zur Besuchszeit leider nicht statt.

Die Tromsöbrücke verbindet den Stadtteil Tromsdalen mit dem Hauptort. Trotz Wind und Regen gingen wir hin-und zurück über die Brücke.

Im Hauptort Tromsö.

Diesmal schaffen wir es, das  Polarmuseum zu besuchen

Eine umfangreiche Ausstellung über Forscher, deren Reisen, über das Leben im Norden allgemein.

Man bekommt leihweise eine Unterlage/Übersicht in Deutsch mit Beschreibung der verschiedenen Exponate.

Das Polarmuseum in Tromsö.

Innenstadt von Tromsö.

Nach Einkäufen in Tromsö gehen wir über die Brücke zurück zum CP und machen uns im WOMO gemütlich.

Am nächsten Morgen starten wir und fahren auf die E8 zurück. In früheren Jahren hatten wir in Fagernes die E8 verlassen und auf der 91 die beiden Fährverbindungen genutzt.

Diesmal sind wir auf E8 bis Nordkjosbotn zurückgefahren und ab dort wieder die E6 genutzt.  So hat man keine Wartezeit an Fähren, fährt aber einen Umweg. Was wohl schneller ist??

Wir haben es festgestellt. Eine Gruppe von Motorradfahrern aus Italien hatte vor uns in Fagernes die E8 verlassen und war auf die 91 auf die Strecke mit den 2 Fähren abgebogen.

Dei Strecke mit den 2 Fähren trifft in Olderdalen wieder aut die E6. Als wir auf der E6 in Olderdalen ankamen, fuhr die Motorradgruppe aus Italien gerade von der Fähre runter.

An diesem Tag waren also beide Strecken gleich schnell.

 

Auf der E8 Richtung Nordkjosbotn zur E6

Weiter ab Olderdalen auf der E6 Richtung Norden.

Fortsetzung des Reiseberichts mit Teil 3