Norwegen 2020

Am 7. August 2020 starteten wir um 12.15 Uhr zu unserer Reise Norwegen 2020. Die Fahrt war zwar schon im Juni geplant, musste aber wegen der Covid-19 Krise in den August verschoben werden.

Reiseverlauf:

7. 8. Hann Münden – Hirtshals (DK),  8. August Fähre Hirtshals – Langesund – Trondheim,  9.8 In Trondheim, 10.8. Trondheim – Fauske,  11.8  Fauske – Narvik (Ballangen),  12.8 Ballangen Vesteralen/Lofoten -  Kabelväg, 13.8 Kabelväg – Ä – Leknes, 14.8. Leknes – Tromsö,  15.8 In Tromsö, 16.8. Tromsö – Alta  - Honningsväg, 17.8. Honningsväg – Nordkap,  18.8. Nordkap – Vardö, 19.8 Vardö – Kirkenes, 20.8 Kirkenes – Alta, 21.8 Alta – E6 Innhavet, 22.8. Innhavet – Trondheim, 23.8 Trondheim, 24.8. Trondheim – Oslo,  25.8 Oslo – Fähre Larvik-Hirtshals-Randers, 26.8. Randers – Flensburg-- Hamburg - Hann Münden.

Die genauen Beschreibungen/Erklärungen stehen bei den Fotos.

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Kleine Pause an der A7

Durch Staus auf der A7 nördlich Hannover und in Hamburg wurden wir etwas ausgebremst, wir kamen deswegen erst kurz nach Mitternacht in Hirtshals an. Wir übernachteten mit anderen Wohnmobilen auf dem Parkplatz vor dem Rathaus und starteten früh am Morgen zum Fähranleger von Fjordlinie..

Am Fähranleger von Fjordline

Wir fahren diesmal mit der MS Stavangerfjord nach Langesund.

Siehe Link:  https://www.fjordline.com/de/p/unsere-schiffe

Anmerkung: Den Link anmarkern, und mit rechter Maustaste Link öffnen.

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Da raucht nichts mehr, die Maschine läuft mit Gas-

Auch die Colorlinie ist unterwegs

Ankunft in Langesund - Norwegen

In Langesund

Start in Langesund

Auf der E18 Richtung Oslo

Danach Teilstrecke auf der E6, dann auf der 3. Die 3 wurde im unteren Teil als Schnellstraße/mehrspurig ausgebaut.

Unterwegs Richtung Trondheim

Wir sind am späten Abend in Trondheim, auf dem WOMO-Stellplatz "Trondheim parking for campers" Adresse "Maskinistgata 2", eingetroffen. Der Platz war sehr voll, einen Stromanschluss fanden wir erst am Morgen, war aber kein Problem.

Am Morgen holte un unser Sohn Gerrit, der in Trondheim an der Uni beschäftigt ist, zu einer Stadtbesichtigung ab.

Zuerst fuhren wir mit dem Schiff zu der alten Festung/Museumsinsel Munkholmen.

Munkholmen

Siehe zur Geschichte Ling zu Wikipedia:   https://de.wikipedia.org/wiki/Munkholmen

Nach der Besichtigung fuhren wir zum Hafen zurück, ein Bummel durch die Altstadt schloss sich an.

Wir gingen zur Besichtigung des Nidarosdoms.

Damals am 1 Juli 2007 nahmen wir an einem Gottesdienst mit 2 Taufen teil.

Hier der Link von Wikipedia zum Nidarosdom:   https://de.wikipedia.org/wiki/Nidarosdom

Wir hatten uns auch zur Turmbesteigung angemeldet. Hier werden Kleingruppen von ca 15 Personen zusammengestellt. Der Aufgang (Wendeltreppe) ist recht eng und die über 170 Stufen sind auch nicht ohne. Aber die Aussicht oben entschädigt für die Mühe.

Nach der Dombesichtigung fuhren wir zur

"Kristiansten Festning", eine alte Festung mitten in Trondheim.
 
Hier ein Link mit Daten über die Festung:   https://www.fjordblick.com/kristiansten-festning/

Blick vom Festungshügel

Gegen Abend fuhren wir zum Drehrestaurant hoch oben im Turm.

Im Restaurant "Egon" konnten wir gut Essen.

Am nächsten Tag starteten wir zur Weiterfahrt Richtung Norden. Der Stellplatz bietet Ver-und Entsorgung und wird mit Karte bezahlt. Die Zeit kann Minutengenau vorgewählt werden. Ein Tag kostet ca 26 €. Leider ist keine Toilette vorhanden, aber die Entsorgung der Bordtoilette ist ja möglich.

Auf der E6 Richtung Norden.

Die zahlreichen Baustellen auf der E6 sind bedeutend weniger geworden, vieles ist fertiggestellt

Willkommen im Norden Norwegens an der E6.

Und weiter auf der E6 nach Norden

Eine der noch vorhandenen Baustellen. Das Ledebil = Kolonnen Begleitfahrzeug, kommt mit Kolonne aus der Gegenrichtung.

Das Ledebil wendet -

und nimmt unsere Richtung mit durch die Baustelle.

Wir sind an der Station am Polarkreis eingetroffen.

 

Polarkreis E6 - An gleicher Stelle wie 2007 mit WOMO Lissy, 2016 mit WOMO Herkules. jetzt 2020 mit WOMO Anton.

Polarkreis E6, Norwegen

Fahrt über die Hochebene auf der E6 nördlich des Polarkreises, hier höchster Punkt mit 692 Metern.

Die E6 ist hier gut ausgebaut, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90Km/h.

Später geht es wieder runter und die E6 wird schmaler.

Wir übernachten auf dem Campingplatz (CP) in Fauske, direkt an der E6.

Wir fahren zur 80 Richtung Bodö.

Wir fahren weiter zum Gezeitenstrom Saltstraumen und biegen hierzu auf die Straße 17 ab.

Wir sind am Saltstraumen angekommen.  Siehe auch Link zu Wikipedia:   https://de.wikipedia.org/wiki/Saltstraumen

Auch 2007 waren wir hier, damals war kein Gezeitenwechsel und somit waren nur wenige Strudel zu sehen. Diesmal waren wir zum richtigen Zeitpunkt (Gezeitenwechsel) vor Ort, konnten somit kräftige Strudel beobachten.

Nach der Besichtigung gingen wir zum Parkplatz zurück.

Parkplatz am Saltstraumen, eine weitere Parkmöglichkeit befindet sich ca 100 Meter weiter.

Etwa 1,5 KM zurück Richtung 80 liegt "Godöystraumen", ein felsiges Gebiet direkt an der Fv17.

Wir fuhren wieder zur 80 und weiter nach Bodö, um die Fähre zu den Lofoten zu nehmen.

 

Die Nordlys im Hafen Bodö.

Die Fähre war angekommen, wurde beladen, man stellte fest, daß nicht alle Fahrzeuge reinpassten. In 3 Stunden führe die nächste. Wir hatten aber keine Lust, 3 Stunden rumzustehen, beschlossen, bis Narvik hochzufahren. Danach über die Brücke zu den Vesteralen und Lofoten im Norden, die Inseln runter und wieder hoch. Gesagt getan, wir fuhren die 80 zurück bis Fauske und zur E6.

Wir sind auf der 80 bis Fauske zurückgefahren, und sind wieder auf der E6 Richtung Norden unterwegs. Die Strecke zwischen Fauske und Narvik ist recht bergig, kurvenreich und noch nicht überall ausgebaut.

Kaffeepause in den Bergen.

Hier könnte man zu einer kleineren Fähre nach Svolvär abbiegen, wir wollen aber zuerst nach Narvik.

Die einzige Fährverbindung auf der E6 ist zwischen Bognes und Skarberget. Wir mussten etwas warten aber nach ca 20 Minuten kam die Fähre. Ab Bognes gibt es eine zweite Fährverbindung nach Lödingen, die 85.

Die Fähre nach Lödingen (85)

Unsere Fähre zur E6 nach Narvik.

In Narvik direkt gibt es offensichtlich keinen CP mehr. Wir fuhren daher zu dem CP in Ballangen, etwa 40 Km vor Narvik.

Ein schöner Platz mit guter Sanitäreinrichtung.

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